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Freiwillige Feuerwehr und DRK präsentierten Fahrzeuge

Nach der Sitzung des Haupt- Finanz- und Beschwerdeausschusses in der Rettungswache Kleinfeldchen präsentierte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hennef einige ihrer Fahrzeuge.

Nach der Sitzung des Haupt- Finanz- und Beschwerdeausschusses in der Rettungswache Kleinfeldchen präsentierte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hennef einige ihrer Fahrzeuge.

Foto: Sebastian Jungen

Foto: Sebastian Jungen

Foto: Sebastian Jungen

Foto: Sebastian Jungen

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Foto: Sebastian Jungen

(6.3.2018, ms) Der Haupt- Finanz- und Beschwerdeausschuss tagte neulich in der Rettungswache Kleinfeldchen. Im Anschluss an die Sitzung präsentierten das DRK Hennef und die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Hennef einige ihrer Fahrzeuge. Besichtigen  konnten die Ausschussmitglieder das Mittlere Löschfahrzeug (MLF) der Löschgruppe Stadt Blankenberg, das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) 20 des Löschzuges Uckerath, das HLF 10 der Löschgruppe Söven sowie die Drehleiter mit Korb des Löschzuges Hennef mit einer Nennrettungshöhe von 23 Metern und einer Nennausladung von zwölf Metern sowie die Rettungsfahrzeuge des DRK Hennef.  

Die durch das DRK Hennef errichtete Übergangs-Rettungswache ist seit Sommer 2017 im Betrieb. Alleinige Trägerin der Rettungswachen in Hennef ist übrigens seit dem 1. Juli 2016 die Stadt Hennef.

Und auch der Stadtordnungsdienst präsentierte seine zwei Fahrzeuge sowie seine Ausrüstung und Einsatzmittel.

Weitere Infos zur Rettungswache Kleinfeldchen gibt es hier.

Die vorgestellten Fahrzeuge der Feuerwehr im Einzelnen

Erst letzten Sommer neu geschafft wurde das MLF der Löschgruppe Stadt Blankenberg. Das Fahrzeug kostete rund 211.000 Euro. Ausgerüstet ist es für Brände und technische Hilfe-Einsätze. Das Fahrzeug ist mit dem Bremach T-Rex ll auf einem schmalen Fahrgestell mit permanentem Allradantrieb und 7 t Gesamtgewicht aufgebaut. Es kann bis zu 80 cm tiefes Wasser und fast jedes Gelände durchfahren und hat 170 PS. Mit dem von Walser Fahrzeugbau in Österreich gefertigtem Aufbau, der nur 2,05 m breit und 3,00 m hoch ist, kann auch die Altstadt von Stadt Blankenberg und vor allem der historische Torbogen zügig durchfahren werden.

Ebenfalls neu seit Sommer 2017 ist das HLF 10 der Löschgruppe Söven. Das Fahrzeug, das 310.000 Euro gekostet hat, verfügt über eine Beladung im Wert von 99.000 Euro. Ein HLF ist ein Löschfahrzeug für eine Gruppe, die aus neun Personen besteht. Es ist ausgestattet mit einer fest eingebauten Feuerlöschkreiselpumpe, einer feuerwehrtechnischen Beladung sowie einem Löschwasserbehälter. Ferner beinhaltet das Fahrzeug eine erweiterte Ausrüstung für technische Hilfeleistungen. Es handelt sich um ein Fahrzeug auf einem MAN Fahrgestell mit 14t zulässigem Gesamtgewicht und einem Allradantrieb. Es hat 290 PS. Der Aufbau wurde von der Firma Rosenbauer gefertigt. Das Fahrzeug verfügt über eine fest eingebaute Pumpe mit einer Nennleistung von 3.500 Litern pro Minute (bei 10 bar) und einem Wassertank mit 2.000 Litern Inhalt sowie einen Stromerzeuger. Das Fahrzeug ist unter anderem mit einer Schaumlöschkomponente, einem Hochleistungslüfter, einer Schnellangriffseinrichtung, fünf Pressluftatmern und diversen Pumpen ausgestattet. Es verfügt über einen Lichtmast, Leitern und zwei Haspeln (Schlauch- und Verkehrsabsicherungshaspel). Ferner sind für die technische Hilfeleistung unter anderem eine Rettungsschere und ein Spreizer an Bord.

Das HLF 20 des Löschzuges Uckerath ist Baujahr 2015. Das Fahrzeug verfügt unter anderem über einen mitgeführten Löschwasservorrat von 2000 Liter, einen tragbaren Wasserwerfer, einem pneumatisch ausfahrbaren und elektrischen drehbaren LED-Lichtmast mit rund 5 Meter Gesamthöhe, fünf Pressluftatmer, Wärmebildkameras, einer Rettungsplattform für TH-Einsätze bei LKW, einer Schleifkorbtrage und Rettungsbrett zur Personenrettung sowie ein hydraulisches. Rettungsgerät mit Schere.

Das „Hubrettungsfahrzeug“ mit der Typenbezeichnung „Metz Drehleiter DL32A-XS“ wurde 2015 für 580.000 Euro angeschafft und gehört zum Fuhrpark des Löschzuges Hennef. Das Fahrzeug hat 290 PS, der Korb eine Tragelast von 450 Kilogramm. Die Leiter reicht in eine maximale Höhe von 23 Metern. Insbesondere kommt es zum Einsatz bei der Brandbekämpfung und der Menschenrettung aus Gebäuden und großen Höhen. Es kann auch als Brücke oder Bergekran eingesetzt werden sowie bei der Schachtrettung oder beim Anfahren an mehrere genau übereinander liegende Fenster. Es kann ferner beim Ausleuchten von Einsatzstellen oder Tatorten Hilfe leisten oder um nach Sturmschäden Motorsägearbeiten in großen Höhen zu erlauben. Die Drehleiter verfügt außerdem über eine spezielle Krankentragelagerung, um Patienten bis zu einem Eigengewicht von 250 Kilogramm retten zu können. Eine der Besonderheiten der Drehleiter ist die Zieleinspeicherung „Target Memory System“, mit der eine Bewegung zu einem Zielpunkt eingespeichert und automatisch wiederholt werden kann. Diese Funktion kann beispielsweise zum wiederholten Anfahren ein und desselben Fensters an einem Haus genutzt werden. Gerade bei beengten Platzverhältnissen kann das Fahrzeug mit seiner besonderen Wendigkeit auftrumpfen: Der Aktionsradius zwischen Drehgestellmitte und Korbaußenkante liegt bei nur 7,4 Metern. Damit kann die Leiter auf einer nur 9,5 Meter breiten Straße noch um 180 Grad gedreht werden. Außerdem ermöglicht der abwinkelbare Korbarm ein Absenken des Korbes kurz über Bodenhöhe unmittelbar vor der Fahrzeugfront. Zwischen Korbfront und Stoßstange des Fahrgestells liegen dann gerade mal 2,5 Meter Abstand. Optimal für eine patientengerechte Übergabe von Personen an den Rettungsdienst.

 

 




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